Voriger
Nächster

Über mich – Das Ideeatelier als mein Begleiter

 

Die Kunst lässt mir viele Freiheiten bei neuen Projekten. Ich kann und darf malen was mir gefällt. Gerne bin ich auch in der künstlerischen Provokation und der Konfrontation.

Das Gegenüber reagiert meistens auf diese zwei Punkte. In Kontakt sein mit Menschen in Wort und Bild finde ich spannend. Man muss nicht zwingend etwas von Kunst verstehen um meine Art von Bildern interpretieren zu können.

Es steht jedem/r frei zu verstehen was er möchte. Diese Freiheit möchte ich dem Betrachter gerne lassen.

Kunst ist für mich das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Dass ich mich dem Surrealismus zugewandt habe war keine Absicht, sondern eher das Ergebnis und die Färbung meiner Gedankengänge.

 

Mein ehemaliger Beruf der eng mit der Psychologie verbunden war, zeigte sich in meiner Malerei sehr unterstützend.

 

Ich muss dazu erwähnen, dass meine Bilder nicht autobiografisch sind.

 

Ich hoffe, dass die/der Bildbetrachter/in hin und wieder auch schmunzeln kann, wenn er/sie den Inhalt meiner Kunstbilder betrachtet.

Da ich auch Humor in meinen Bildern transportieren möchte, ist der Surrealismus hervorragend geeignet.

Es macht mir Spass, Unsichtbares sichtbar zu machen. Eine Spannung in einem Bild zu erzeugen, wie Gegenstände in eine Umgebung zu bringen, die im Alltag nie da zu finden sind.

Das Spiel zwischen Traum/Fantasie und Realität.
Dies erzeugt verschiedene Sichtweisen. Ich liebe Geschichten die wahr sein könnten, und doch auch wieder nicht.

(Der typische Widerspruch)

Das Ideeatelier mein Begleiter

 Für vielen Jahren hat sich mir die Gelegenheit geboten mich an einem Ort einzumieten der es mir erlaubt mich „abzukoppeln“ und mich vollumfänglich mit der Malkunst einzulassen. Dieser Ort der Ruhe und Kreativität möchte ich nicht mehr missen.

Ich teile das Atelier das fast zu 100% „auf Rollen“ steht  und daher extrem flexibel ist, mit dem Bildfotografen.

 

Eine spannende Kombination die es uns beiden ermöglicht uns auszutauschen und zu ergänzen falls nötig oder gewünscht.

Surrealismus

Für mich eine der interessantesten Kunstrichtung und Kunstform. Sie zeigt auch humoristische Anteile. Je nachdem wie man etwas verfremdet oder betrachtet. Was mich ebenfalls interessiert am Surrealismus, ist das Spiel mit der Realität. Aussen kann innen werden, was Real gross ist, wird klein.

Typische Sätze wie „ich könnte aus der Haut fahren“ in der Bildsprache, die Haut ist die Strasse und ein Auto fährt entlang. Es zeigt sich in der Kunstgeschichte, dass Surrealismus ein grosses Thema in den Jahren 1920 – 1930 war.
Ziel der Surrealisten war es, eine übergeordnete Wirklichkeit zu schaffen, die über das, was wir sehen, hinausgeht und auch Unbewusstes und Traumhaftes einschliesst.